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| |  | | Baltscheit, Martin Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor. Kategorie Bilderbuch ISBN: 3-8270-5397-8. Preis € 9,95. ab 6 Jahre Wir sind nicht allein auf der Welt und müssen zusammenhalten. Niemand weiß das besser als der alte Fuchs, der schon etwas in die Jahre gekommen ist. Großherzig gibt er seine Weisheit und so manchen Überlebenstrick an die jungen Füchse weiter, z. B. wie man den Hunden des Jägers mithilfe eines Strohhalms garantiert entkommt oder den Geißen eine Falle stellt. Eines Tages jedoch beginnt der Fuchs manches Überlebensnotwendige zu vergessen. Der schlaue Rothaarige findet sich in der Welt nicht mehr zurecht, die einmal seine war. Aber das macht nichts, denn nun stehen ihm die jungen Füchse bei - wie gut, dass sie alles von ihm gelernt haben ... Die Begründung der Jury für die Auszeichnungen mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis: Ein kluges Bilderbuch über das Älterwerden und das Zusammenleben der Generationen. | |
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| Maxeiner, Alexandra  Alles Familie.
Kategorie Sachbuch
ISBN: 3-941411-29-2. Preis: € 13,90 ab 3 Jahre.
 Jeder kennt die sogenannte Bilderbuchfamilie, bestehend aus Mama, Papa und Kind(ern). Daneben gibt es aber auch viele weitere Formen des Familienlebens. Sie alle sind hier versammelt: Alleinerziehende, Patchworkfamilien in ihren verschiedenen Mixturen, Regenbogen- und Adoptivfamilien. Vom Kind der neuen Freundin vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten. Unterhaltsam und mit viel Humor geht es außerdem um Bluts- und Wahlverwandtschaften, um Einzelkinderglück, Geschwisterstreit und die Möglichkeit, die gleiche Nase wie Opa abzukriegen. Die Begründung der Jury für die Auszeichnungen mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis: Aufklärung und Sinnlichkeit ergeben ein Sachbuch, das in keiner Familie fehlen sollte – egal, wie sie sich zusammensetzt. |
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| Baisch, Milena Anton taucht ab. Kategorie Kinderbuch ISBN: 3-407-79966-7. Preis: € 9,95. ab 9 Jahre Ein herrlich schräges Sommerbuch mit Tiefgang. Die Zutaten: Ein Protagonist mit Ecken und Kanten, ein wunderbar robuster Humor, skurrile Situationen und ein Erzählton frei nach Schnauze, der leise Zwischentöne nicht scheut.
Die Begründung der Jury für die Auszeichnungen mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis: Cool. Die mitreißende Erzähllust und nicht zuletzt auch sein finales Wort: „Karramba!“ zeichnen diesen Kinderroman aus.
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| Herrndorf, Wolfgang Tschick. Kategorie Jugendbuch ISBN: 3-87134-710-8. Preis: € 16,95. ab 14 Jahre

Mit einem geklauten Lada durch die Ostdeutsche Provinz Maik, Sohn einer zerrütteten Unternehmerfamilie, verbringt die Ferien allein am Pool der elterlichen Villa. Plötzlich ist Tschick da und drängt sich dem widerstrebenden Maik auf. Tschick, eigentlich Andrej, ist Deutschrusse, wohnt im Hochhaus und sieht unerhört asiatisch aus und ein bisschen gefährlich. Kurze Zeit später sitzen die beiden in einem geklauten Lada und machen sich auf in Richtung Südosten, in die Walachei, denn da wohnt Tschicks Opa. Eine somnambul-schöne Reise durch die sommerglühende deutsche Provinz beginnt, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn. Die Begründung der Jury für die Auszeichnungen mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis:Jugendrelevante Themen, komische Dialoge, der jugendlich-authentische Erzählton und der bis zum filmreifen Finale konsequent durchgehaltene Spannungsbogen machen den Roman herausragend. |
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| Poznanski, Ursula  Erebos.

Kategorie Preis der Jugendlichen ISBN: 3-7855-7361-8. Preis: € 9,95. ab 12 Jahre
 In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!
De Begründung der Jury für die Auszeichnungen mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis: Ein Buch das sowohl die Faszination als auch die Gefahren der Online-Spielewelt packend zu erzählen versteht. Fesselnd bis zur letzten Seite. |
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